Gault Millau 2008
Inge und Thilo Neu schufen hier auf der rechten Rheinseite ein kulinarisches Kleinod. Der Patron versieht versiert den Service und beweist mit der sorgfältig zusammengestellten internationalen Weinkarte Kennerschaft.
...Gekonnt auch der Risotto mit winzigen Gemüsewürfelchen, auf dem knackig gebratene Riesengarnelen und glasig gegrillte Jacobsmuscheln thronten...
Der Feinschmecker 2008
Bei ihren geradlinigen Gerichten bleibt sich die Chefin treu. Den Gästen im kleinen Restaurant mit nur fünf Tischen schmecken gekräutertes Rinderfilet mit Pflaumenweinsauce und Sellerie-Kartoffel-Püree oder zarter Lammrücken mit Petersilien-Thymian-Kruste. Der Service ist sehr aufmerksam. Gute deutsche Weine.
Schlemmer Atlas 2008
Elegantes Restaurant mit Terrasse. Leichte, Neue, klassische Küche; eigene Kreation. Das kleine Restaurant vermittelt eine private Atmosphäre und empfiehlt sich für Abende im kleinen Kreis.
Der große Restaurant & Hotel Guide 2008
Das Restaurant-Konzept von Inge und Thilo Neu geht mit bemerkenswerter Konstanz auf. Ihr kulinarisches Refugium mit hübschem Garten am rechtsrheinischen Brückenkopf ist schon längst kein Geheimtipp mehr.
... Ausgezeichnet war der Stör im Kartoffelstroh auf einer Linsen-Speck-Sauce mit altem Balsamico, erfrischend die Joghurt-Minze-Mousse mit Himbeermark und Beerenfrüchten.
Ehemann Thilo Neu versieht einen klassischen Service comme il faut und stellt seine große Weinkenntnis bei der exzellent sortierten Karte gerne unter Beweis.
Michelin 2008
Die freundliche, persönliche Führung durch das Inhaberpaar und ein recht intimes, elegantes Ambiente sprechen für das kleine Restaurant, in dem klassisch gekocht wird.
„Sylt schmeckt!“ 2008
In unserer Rubrik „Gourmet Splitter“ stellen wir Ihnen in loser Folge Restaurants außerhalb Sylts vor, die für sich bean-
spruchen dürfen, ihrerseits als „Insel des guten Geschmacks“ die kulinarische Landkarte zu bereichern.
...Die nach wie vor allein in der Küche werkelnde Autodidakt-
in Inge Neu ist niemals auf Effekt aus, sondern ihr Credo ist einzig und allein der tiefe Geschmack.
Sehr zu empfehlen ist das der Marktlage angepasste Menü. Eine immer stimmige, den Spannungsbogen haltende Abfolge von Gerichten, bei denen das Grundprodukt nicht nur stets im Mittelpunkt steht, sondern auch seinen Eigengeschmack offen legt, ohne an Zartheit einzubüßen.
Die Weinkarte ist nicht nur kenntnis-
reich zusammengestellt, sondern Thilo Neu empfiehlt auch sehr gern Weine von kleinen Gütern, die nicht unbedingt in aller Munde, dafür aber großartig in Mund und Nase sind.
Dokumentation im SWR3, 2007
„Spitzenköche in RLP“
Eine halbstündige Sendung bei denen vier Spitzenrestaurants, unter anderem „Der halbe Mond“, aus dem rheinpfälzischen Gebiet vorgestellt werden.
Gault Millau „Aufsteiger des Jahres 2005“
...Inge Neu vom Restaurant „Der halbe Mond“ in Mainz ist für die französische Gourmet-Bibel Gault Millau die kulinarische Aufsteigerin des Jahres in Rheinland-Pfalz...
Frank Kämmer „Auf Weinreise Rheingau und hessische Bergstrasse“
Mein Lieblingslokal - Restaurant der halbe Mond.
Winziges, etwas versteckt in einem kleinen Häuschen liegen-
des Gourmet-Restaurant auf der rechten Rheinseite von Mainz…Seit Jahren mit viel Liebe von Inge und Thilo Neu geführt. Die Chefin steht allein am Herd und zaubert eine geradlinige Feinschmecker-Küche mit mediterranen Anklängen. Gute Weinkarte.
Peter Badenhop „Wiesbaden kulinarisch“
Inge und Thilo Neu bieten in ihrem Restaurant „Der halbe Mond“ Spitzenküche und erstklassigen Service – und eigentlich sind sie gar nicht vom Fach, sind sozusagen Ungelernte. Echte Autodidakten. Doch was das Ehepaar im Alleingang in seinem kleinen, eleganten Lokal auf die Tische bringt, gehört zum Allerbesten, was die Region für Gourmets zu bieten hat.
Frankfurter Allgemeine, 2004
...Zusammen mit seiner Frau Inge, die die Küche im Alleingang versieht, versteht es Thilo Neu auf die denkbar natürlichste Art, eine lange Mahlzeit zum Ereignis zu machen.
... Die beiden Gemüse sind in sämig fließender Konsistenz so perfekt in Gleichklang gebracht, dass dabei beinahe eine neue Gartenfrucht entsteht. Keineswegs nur als Beigabe gedacht ist das Bachsaibling-Filet, weil dessen aparter Forellenton in so einem vegetabilen Sud förmlich aufblüht
... Als sollte zum Schluß noch kindliches Weltvertrauen geweckt werden, gehören das Kaiseromelette mit Erdbeermark und konfierten Erdbeeren sowie die Sesam-Vanille-Grütze auf herber Beerengrütze in der Reihe alter mütterlicher Nachtische, die selbst zerstrittene Familien wieder zueinanderbringen könnten ...
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 2001
... Seit Jahren ist sie regelmäßig mit zwei „Kochmützen“ und 15 von 20 Punkten in dem angesehenen Restaurantführer vertreten. Damit ist selbstverständlich noch nicht alles gesagt – aber es deutet an, was Inge Neu ihren Gästen seit mehr als zehn Jahren bietet: „hoher Grad an Kochkunst, Kreati-
vität und Qualität“, so steht es in der Feinschmeckerfibel.
... Der kleine Gastraum, der maximal 20 Personen Platz bietet, ist schlicht, aber elegant eingerichtet: weißgedeckte Tische, Silberbesteck, Kerzen, an den Wänden goldumrahmte Spiegel und alte Stiche, dezente Beleuchtung, in der Ecke ein alter Kachelofen. Den richtigen Blick haben beide: Inge Neu ist ausgebildete Innenarchitektin, ihr Mann ist Architekt – und das bis heute. Seine abendlichen Ausflüge in die Spitzengastronomie sind so etwas wie ein zum Nebenjob erweitertes Hobby.
... Von der Suppen-Basis über die Weckknödelchen bis zur Pflaumensauce für das Mohnsoufflé macht sie alles selbst. Ohne Ausnahme: „Manchmal dauert es dann etwas länger, aber dafür ist auch alles von Hand.“ Und darüber hat sich natürlich noch kein Gast beschwert.